Wer bei Kinbet eine Auszahlung anfordern möchte, sollte vorher einige Kontrollen erledigen. Dazu gehören Umsatzbedingungen, Identitätsprüfung, Zahlungsdaten und mögliche Bonusregeln. Die deutsche Oberfläche und der EUR-Kassierer machen den Ablauf übersichtlich, trotzdem können einzelne Anforderungen den Antrag verzögern. Mit kinbet online beginnt die Prüfung am besten nicht erst im Auszahlungsfenster, sondern bereits vor der Einzahlung und während des Spiels.
Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Auszahlung
Eine Auszahlung setzt voraus, dass das Guthaben tatsächlich auszahlbar ist. Bonusguthaben, offene Umsatzbedingungen oder ein noch nicht abgeschlossener Zahlungsvorgang können den Antrag blockieren. Für Deutschland zeigt der Kassierer Beträge in Euro und nennt je nach Methode eigene Mindest- und Höchstgrenzen.
Umsatz und Bonusstatus kontrollieren
Vor dem Antrag muss mindestens die Einzahlung einmal umgesetzt worden sein. Zusätzlich gilt ein monatlicher Mindestumsatz von 20 €. Wird eine Einzahlung nur teilweise umgesetzt, kann Kinbet Gewinne für ungültig erklären und eine Gebühr berechnen. Bei Karten- oder Banküberweisungen kann diese Gebühr 15 % der letzten Einzahlung betragen; der allgemeine Mindestsatz liegt bei 0,50 €.
Aktive Boni verdienen besondere Aufmerksamkeit. Das Casino-Angebot verlangt grundsätzlich einen Umsatz von 35-mal Einzahlung plus Bonus. Gewinne aus Freispieleinsätzen unterliegen einer 40-fachen Umsatzbedingung. Eine Auszahlung vor dem Abschluss kann den Bonus und verbundene Gewinne verfallen lassen.
Zahlungsweg und Kontoinhaber abgleichen
Das Auszahlungskonto muss auf den eigenen Namen laufen. Auszahlungen auf Konten Dritter werden storniert. Kinbet verwendet nach Möglichkeit denselben Zahlungsweg wie bei der Einzahlung, kann das Geld nach den Bedingungen jedoch auch über eine andere Methode senden.
- Prüfen, ob der gewählte Zahlungsweg im deutschen Kassierer für Auszahlungen verfügbar ist.
- Den Mindestbetrag der Methode beachten, der bei vielen Optionen 20 € beträgt.
- Bei Bitcoin gilt eine höhere Grenze: mindestens 60 € für Auszahlungen.
- Banküberweisungen können nach dem Versand weitere 3 bis 5 Werktage benötigen.
Identitätsprüfung vor dem Antrag abschließen
Eine Auszahlung kann eine vollständige Verifizierung auslösen. Kinbet kann dabei persönliche Daten, Identitätsnachweise, Adressbelege und Belege zur Zahlungsinhaberschaft verlangen. Die Prüfung dient der Kontosicherheit und den internen Vorgaben zur Geldwäscheprävention.
Welche Dokumente verlangt werden können
Akzeptiert werden können ein beglaubigter Ausweis, ein Reisepass oder Führerscheindaten. Als Adressnachweis kann ein Dokument verlangt werden, das höchstens drei oder sechs Monate alt ist. Zusätzlich sind Konto- oder Zahlungsbelege der vergangenen ein bis drei Monate möglich. Je nach Risikoprüfung können auch eine Telefon- oder Gesichtskontrolle sowie Angaben zur Herkunft der Mittel notwendig sein.
Nach einer formellen Anfrage stehen bis zu 30 Tage für die Übermittlung der Unterlagen zur Verfügung. Die Hilfeseiten nennen meist 24 bis 48 Stunden für die Bearbeitung, nachdem alle angeforderten Dokumente eingegangen sind. Die Bedingungen nennen separat eine übliche Prüfung innerhalb von zehn Tagen nach einer vollständigen Antwort.
Dokumente richtig einreichen
Verzögerungen entstehen oft durch formale Fehler. Unterlagen können abgelehnt werden, wenn sie abgelaufen, unscharf, beschädigt, bearbeitet oder unvollständig sind. Auch Screenshots, Fotokopien oder Aufnahmen mit Blitz können ungeeignet sein, wenn ein Originalformat verlangt wird.
- Das angeforderte Dokument vollständig und gut lesbar fotografieren oder hochladen.
- Darauf achten, dass Name, Geburtsdatum und relevante Nummern erkennbar sind.
- Das Ausstellungsdatum beim Adressnachweis kontrollieren.
- Nach dem Upload auf eine Bestätigung warten, bevor weitere Dateien gesendet werden.
Bearbeitungszeit, Limits und offene Anträge
Nach dem Antrag prüft die Finanzabteilung die Auszahlung. Diese Prüfung dauert laut den veröffentlichten Angaben bis zu drei Werktage. Die Finanzabteilung arbeitet montags bis freitags von 06:00 bis 17:00 Uhr GMT. Ein Antrag kann während der Bearbeitung im Kassierer noch storniert werden.
Auszahlungslimits nach VIP-Stufe
Die veröffentlichten Grenzen hängen von der VIP-Stufe ab. Sie gelten zusätzlich zu den Grenzen der jeweiligen Zahlungsmethode. Die folgende Übersicht zeigt die täglichen und monatlichen Höchstbeträge:
| VIP-Stufe | Tägliches Limit | Monatliches Limit | Casino-Cashback |
|---|---|---|---|
| Level 1 | 500 € | 7.000 € | nicht angegeben |
| Level 2 | 500 € | 10.000 € | 3 % bis 100 € |
| Level 3 | 800 € | 12.000 € | 5 % bis 200 € |
| Level 4 | 1.000 € | 15.000 € | 10 % bis 300 € |
| Level 5 | 1.500 € | 20.000 € | 15 % bis 400 € |
Mehrere Auszahlungen vermeiden
Gleichzeitig dürfen höchstens drei Auszahlungen ausstehen. Wer weitere Anträge stellt, bevor ein Vorgang abgeschlossen ist, kann die Übersicht im Konto unnötig erschweren. Sinnvoll ist es, zuerst den Status im Bereich „Withdrawal“ zu prüfen und nur bei einer abgeschlossenen oder stornierten Anfrage einen neuen Antrag einzureichen.
Fazit: Erst prüfen, dann Auszahlung anfordern
Die beste Vorbereitung besteht aus vier kurzen Kontrollen: Umsatz erfüllt, Bonusbedingungen abgeschlossen oder bewusst berücksichtigt, Verifizierung vollständig und Zahlungsweg auf den eigenen Namen registriert. Danach sollten Limit, Bearbeitungszeit und offene Auszahlungen geprüft werden. So lassen sich die häufigsten Verzögerungen vermeiden, ohne den Antrag mehrfach ändern zu müssen.